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Geschrieben von: Siegfried Wirth, Geschäftsführer IG Passivhaus Österreich
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Samstag, den 27. Februar 2010 um 07:56 Uhr |
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Ist das Passivhaus nicht ein kompliziertes Hightech-Haus?
Nein, das Passivhaus ist ein sehr gutmütiges und einfach zu bedienendes Haus. Die Komfortlüftung hat weniger Schaltknöpfe als ein normaler Fernseher! Die Technik im Passivhaus ist einfach zu handhaben: So kann der jährliche Filterwechsel von den Bewohnern selbst durchgeführt werden. Da in einem Passivhaus in der Regel statt der Heizung nur noch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (WRG) und einem Nachheizregister notwendig ist, kann eher von Häusern mit einfacher Haustechnik gesprochen werden. Es gibt in der Regel weniger Technik zu bedienen und zu warten als in einem herkömmlichen Gebäude. Die eingesetzten Komponenten, wie Fenster und Wärmerückgewinnung sind allerdings Produkte von sehr hoher Qualität – selbstverständlich wird bei ihrer Herstellung Hightech eingesetzt.
Die Frage wurde gestellt von Josef Maier, Linz |
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Geschrieben von: Thomas Mader, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON Gesellschaft mbH, Wels
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Freitag, den 26. Februar 2010 um 09:32 Uhr |
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Wie sind die Temperaturen im Passivhaus?
Alle Wände und Böden haben dieselbe Temperatur. Dies gilt ebenfalls für den Keller, wenn er innerhalb der thermischen Hülle liegt. Es gibt keine kalten Außenwände oder Fußböden, Schimmelbildung ist dadurch ausgeschlossen.
Die Frage wurde gestellt von Stefan Walker, Brixen im Thale |
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Geschrieben von: Architekt Hermann Proyer
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Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 09:41 Uhr |
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In welcher Bauweise kann man ein Passivhaus errichten?

Egal ob Massiv-, Holz-, Glas- oder Mischkonstruktion – ein Passivhaus ist in jeder Bauweise ausführbar. Entscheidend für die Ausführung der thermischen Gebäudehülle ist, neben den thermischen Eigenschaften der verwendeten Materialien, die wärmebrückenfreie und luftdichte Ausführung. Ist dies der Fall, ergibt sich ein geschlossenes System mit hervorragenden inneren Werten, ganz unabhängig von der eingesetzten Bauweise.
Die Frage wurde gestellt von Mathias Pirker, Salzburg |
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Geschrieben von: energie:bewusst Kärnten, Reinhard Katzengruber
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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 08:50 Uhr |
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Warum gibt es österreichweit keine geltenden einheitlichen Förderungsmodelle?
Die Vergabe von Fördermitteln liegt in der Regel im Kompetenzbereich der einzelnen Bundesländer. So kann gezielter auf länderspezifische Anforderungen eingegangen werden. Dennoch gibt es aber auch österreichweit einheitliche Fördermodelle wie z.B. die Umweltförderung im Inland, welche Projekte in den Bereichen erneuerbare Energieträger und der effizienten Energienutzung unterstützt: www.umweltfoerderung.at
Die Frage wurde gestellt von Norbert Semmelrock, Klagenfurt |
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