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| Geschrieben von: Monika Döll, Saint-Gobain ISOVER Austria GmbH, Stockerau |
| Mittwoch, den 03. März 2010 um 21:45 Uhr |
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Was ist die optimale Dämmstärke für ein Passiv- haus?
Die Frage wurde gestellt von Herbert Ladstätter, Innsbruck |











Eine durchgehende Dämmebene vom Dach bis zum Fundament entlastet nicht nur die Brieftasche, sondern ist die Basis für jedes Passivhaus. Sowohl eine optimale Dämmung der Gebäudehülle, als auch eine wärmebrückenfreie Konstruktion und Verarbeitung, sind Voraussetzungen für jedes Passivhaus. Die Dämmstärke hängt vom Verhältnis der Fläche der Außenwände zum Gebäudevolumen ab. In mitteleuropäischen Klimaten ist für die opake Gebäudehülle ein U-Wert von rund 0,10 W/m²K erforderlich. Je nach Art der Konstruktion und Qualität des Dämmstoffes erreicht man den geforderten U-Wert mit Dämmdicken von 30 bis 40 cm.


